Der DJI Osmo Mobile 4 löst eines der größten Probleme mit Smartphone-Gimbals bisher auf eine sehr elegante Weise: Das Ausbalancieren benötigte Zeit und Ruhe. Wir haben alle Unterschiede zum Osmo Mobile 3 zusammengefasst und uns das neue Modell genau unter die Lupe genommen.

Quelle: DJI Newsroom

Unterschiede zum Vorgänger:

Größter Unterschied ist die Halterung, mit der das Smartphone an dem Gimbal befestigt wird: Anstatt sie fest an dem Motor zu befestigen, ist sie direkt am Smartphone montiert und wird magnetisch mit dem Gimbal verbunden. Dadurch kann man sein Smartphone auch zwischendurch benutzen, ohne es immer wieder ausbalancieren zu müssen.

Am Telefon befestigt bleibt dann entweder nur eine Klemme oder ein Magnetring, der an der Rückseite des Geräts angeklebt wird. Zudem werden jetzt noch mehr Geräte unterstützt, da die Gewichtskapazität erhöht wurde.

Weitere Features und Lieferumfang:

Schon in der dritten Generation konnte man den Osmo Mobile falten, wenn er nicht benutzt wird. Dadurch spart man sich viel Platz und die Achsen werden beim Transport weniger belastet. Während dem Filmen kann der Osmo auch das Smartphone mit Strom versorgen, da ein USB-Anschluss eingebaut ist. Selbst aufgeladen wird der OM 4 über einen USB-C Port.

Im Lieferumfang enthalten ist nicht nur der Gimbal selbst, sondern auch ein Tripod, der auch als Griffverlängerung genutzt werden kann sowie ein Ladekabel, eine Tragetasche aus Stoff, die Magnethalterung in zwei Versionen sowie eine Schlaufe fürs Handgelenk.

Quelle: DJI Newsroom

App:

Die Mimo App ist ebenfalls nicht neu, in ihrer Funktionalität aber einmalig: Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung bietet die Software für iOS und Android professionelle Tools, ohne Fachwissen vorauszusetzen. Von ActiveTrack zur Gestensteuerung sind alle Funktionen dabei, die man schon von den Drohnen der Firma kennt.

Eine große Besonderheit sind die vielen verschiedenen Modi zur Aufnahme: Das neue CloneMe Panorama ist eine Möglichkeit, sich mehrmals auf einem Bild zeigen zu lassen, denn zwischen den einzelnen Aufnahmen macht der Gimbal kurz Pause. Das Ergebnis ist je nach Einsatz spannend und sehr beeindruckend. Der Spin-Modus ist nagelneu und bringt ein Feature von den Profigeräten der Firma in den Smartphone-Bereich: Die Kamera kann sich drehen und bringt damit ein neues Aussehen in die Aufnahmen.

Fazit und Preis:

Ab 149 Euro (UVP) kann man den DJI Osmo Mobile 4 kaufen, für die gebotenen Features ein wirklich guter Preis. Die neuen Funktionen sorgen dafür, dass der Smartphone-Gimbal seiner gesamten Konkurrenz nur noch weiter voraus ist.

Links:

Den Osmo Mobile 4 kaufen*:

Unsere Meinung zum Vorgänger: dji Osmo Mobile 3: Klein, neu und praktisch!

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