Die Software und Hardware von DAKboard ist eine nutzerfreundliche und elegante Lösung zum Anzeigen von Terminen und Informationen auf Displays. Das Interface macht es leicht, den Überblick über alle Termine zu bewahren oder für Businesskunden Chaos zu vermeiden.

So könnte die Oberfläche aussehen (Quelle: DAKboard Blog)

Software:

Das wichtigste an dem Ökosystem ist natürlich die Software: Hier unterscheidet der Anbieter zwischen Privat- und Gewerbekunden. Daher haben wir die Features hier auch einzeln aufgelistet.

Für Zuhause:

Ein Smart-Display kann viele verschiedene Zwecke haben. Daher bietet DAKboard zahlreiche Integrationen von Diensten anderer Anbieter. Möchte man die Fläche zum Beispiel als Terminkalender nutzen, kann man seinen Cloud-Kalender von Apple, Google, Facebook und Microsoft verbinden. Damit im Hintergrund die besten Ihrer eigenen Fotos angezeigt werden, muss man die Bilder bei folgenden Anbietern gesichert haben:

  • Flickr
  • Dropbox
  • Google Photos
  • iCloud
  • OneDrive

Zusätzlich kann man via Drag and Drop aktuelle Informationen wie Wetter, Verkehr, Aktien, Tweets, To Do-Listen und mehr auf seinem Screen platzieren.

Zum Beispiel: Als Hintergrund zeigt der Bildschirm die letzten Urlaubsfotos an, blendet die Uhrzeit und die Wettervorhersage ein und nützt den restlichen Platz für den Kalender von Ihrem Smartphone. Je nachdem, welche Abostufe man gewählt hat, lässt sich die Anzeige perfekt an Ihre Wünsche anpassen.

Für Firmen:

Ebenfalls vielfältig sind die Möglichkeiten für Firmenkunden. So lassen sich mit einem Smart-Screen Kunden im Warteraum begrüßen, aber auch das Personal mit Informationen und Terminen versorgen. Das simple Backend kann online geöffnet werden und bietet zahlreiche Funktionen, um das endgültige Aussehen so anzupassen, wie Sie es sich vorstellen.

So sieht das Backend aus, über das die Inhalte gesteuert werden können (Quelle: Screenshot/DAKboard)

Preisgestaltung:

Leider sind die Dienste aber nicht alle kostenlos, sondern es werden monatlich oder jährlich Gebühren verlangt. Ist man sich jedoch nicht sicher, ob die Oberfläche alles kann, was man benötigt, kann man kostenlos durch das erstellen eines Accounts die Basisfunktionen benutzen.

Möchte man sein Zuhause mit einem smarten Display ausstatten, hat man die Möglichkeit zu entscheiden, wie viele Funktionen man auch wirklich benötigt. Die Preise bewegen sich zwischen 5 und 10 Dollar, die genauen Unterschiede finden Sie hier: https://dakboard.com/pricing#integrations.

Für 30$ monatlich können auch Gewerbekunden auf den vollen Funktionsumfang zugreifen, hier ist dann aber auch die Möglichkeit inbegriffen, Logos und Firmennamen zu integrieren. Zudem kann man für sein Personal eigene Subaccounts erstellen und mehr Details anpassen.

Hardware:

Damit die Software auch zuverlässig funktioniert und das Aussehen professionell wirkt, bietet die Firma zusätzlich auch Hardware an. Möchte man ein bestehendes Display verwenden, kann man für 130 $ ein Modul bestellen, welches über microHDMI angeschlossen werden kann.

Vertraut man stattdessen lieber auf eine Komplettlösung, wird im Shop ein HD-Display mit eingebauter Hardware für 380 $ angeboten. In beiden Fällen kann man aber auf alle Features zugreifen.

Unser Eindruck:

Allgemein halten wir DAKboard für sehr umfassend und praktisch, Privatkunden müssen allerdings bedenken, dass laufende Kosten sich auf Dauer deutlich beim Kontostand bemerkbar machen können. Daher muss man sich genau ansehen, für welchen Plan man sich entscheidet.

Links:

Zur Herstellerwebsite: https://dakboard.com

Oder ist ein Smart-Speaker mit Display doch besser? Mehr in diesem Artikel: Lenovo Smart Display: Senkrecht oder waagerecht?

Weitere Nachrichten aus der Technikwelt: https://philip-ollinger.at

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