Ein Gaming PC ist mittlerweile nichts besonderes mehr. Ganz anders sieht es aber aus, wenn der Computer höher und breiter ist, als man selbst. Und genau das ist der Acer Predator Thronos, ein Gaming Setup für schlappe 10.000 Dollar.

Design:

Etwas Ähnliches kennen wir bereits aus Dokumentationen zur Ausbildung von Piloten, also einem Flugsimulator. Diese sahen aber lange nicht so gut aus, wie das “Raumschiff” von Acer. Drei 4K Monitore hängen an einem riesigen Arm über dem Gaming-Sessel.

Die Farbe des Arms, welcher auch ein Kran sein könnte, lässt sich über das Bedienfeld bzw. die Fernbedienung genauso steuern, wie die Ausrichtung des Monitors und des Sessels. Um auf den Sitz zu gelangen, klappen sich die Monitore nach oben, der Sessel steht gerade auf seinem Sockel.

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Per Knopfdruck klappt die Ablage für Tastatur und Maus in die richtige Position, das Headset wird von seinem Platz genommen und aufgesetzt. Die Fußstütze fährt aus, während der Monitorarm sich zusammen mit dem Sessel in eine Schräglage bewegt.

Schwerelosigkeitslehne:

In einer bestimmten Lage, erzeugt das Gerät das Gefühl, man schwebe in der Luft. Die in der Lehne integrierte Fernbedienung steuert die Ausrichtung von Monitor und Sitz. Auch die Fußstütze und die RGB Lichter können so individuell angepasst werden.

Maximal ist eine Bewegung von 140 Grad nach hinten möglich, außerdem ist darauf zu achten, dass der Raum hoch genug zum Vollständigen Ausklappen des Monitorarms ist.

Verbaute Hardware im Acer Predator Thronos:

Ein solches Gerät ist natürlich nur für Nutzer mit hohen Ansprüchen geeignet, weshalb auch bei dem Computer und dessen Zubehör hinter dem System alles stimmen muss. Daher setzte Acer für den Thronos auf die beste Hardware, die die Predator Serie aktuell zu bieten hat.

Die Predator Orion 9000 Desktop Computer bieten laut Acer mächtig Power für “göttliches Gaming” (siehe Zitat). Dazu gibt es ein Predator Galea 300 Headset, eine Predator Aethon 500 Tastatur und eine Predator Cestus 510 Gaming-Maus.

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Acer über die möglichen Konfigurationen

Natürlich dürfen auch keinesfalls die Predator Z271U 4K-Monitore fehlen, welche nebeneinander das Spiel fast so realistisch wie mit einer VR-Brille wirken lassen. Die Bildschirme mit 144 Hz und NVIDIA G-Sync lassen keine Wünsche offen.

Über ein Kabel, welches auch leicht zur Stolperfalle werden kann, wird der Computer mit allen Geräten verbunden.

Fazit:

Das Setup ist ohne Frage der Traum eines jeden Gamers, doch der Preis, welcher für das gebotene Produkt sogar noch relativ niedrig liegt, wird wohl nur für ganz wenige leistbar sein. Für alle anderen, bleibt nur noch die Möglichkeit, zu einem Gaming-Stuhl zu greifen…

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