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USB: Ein Anschluss für alles?

Dieser Anschluss ist aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken: USB. Obwohl es mittlerweile so viele verschiedene Arten dieser Schnittstelle gibt, zwei haben sich durchgesetzt: USB Typ A (unten im Bild) und USB Typ C.

USB Sticks sind die beliebteste Form der externen Speicherung.

USB-A

Am beliebtesten sind die USB-Sticks. Diese kleinen Helfer sind aktuell häufig Werbegeschenke und können, je nach Typ, große Mengen an Daten auf wenig Platz speichern. Sie verfügen über einen USB-A Anschluss und oft auch über einen Verschluss der Vorderseite. Damit können sie extrem stabil sein, wie der YouTube-Kanal Felixba schon sehr gut getestet hat.

Modelle mit weniger Speicherplatz sind außerdem billig und oft so winzig, dass sie fast in der Schnittstelle verschwinden. Daher ist der USB-A Anschluss in seinem Gebiet konkurrenzlos, allein deswegen, weil (fast) jeder Computer einen solchen hat.

USB-C

Ein neuer und schnellerer Anschluss, welcher sich immer weiter verbreitet ist USB-C. Dieser Anschluss ist außerdem kleiner und schon auf vielen Android Smartphones zu finden. Daher kann nun auch unterwegs auf Daten von Festplatten zugegriffen werden.

USB-C Kabel

Mit diesen Vorteilen wirbt Apple auch bei seiner Abwandlung, nämlich Thunderbolt 3. 

Durch seine Verbreitung in der Computerbranche wird dieser Anschluss wohl noch längere Zeit in unserem Alltag bleiben. Und ganz ehrlich: Wer würde auch auf die Sticks verzichten?

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