Die Gogoro S2 Serie zeigt, wie vielseitig ein Elektro-Scooter in der Stadt sein kann. Egal ob es edel, sportlich oder besonders sicher sein soll, die drei unterschiedlichen Modelle bieten immer die gewünschten Funktionen. Das klingt jetzt unglaublich toll, doch ist es das auch?

Unterschiedliche Modelle:

Grundsätzlich unterscheidet der Hersteller zwischen drei Modellen, nämlich dem Café Racer, der Adventure-Edition und der ABS-Version. Zur einfachen Unterscheidung haben wir diese Liste ausgearbeitet:

  1. ABS-Version: Hier ist die zusätzliche Sicherheit der Bremsen für den Namen verantwortlich. Das verbaute Bosch 10 ABS sorgt für mehr Sicherheit, obwohl es nur 580 Gramm mehr wiegt. So ist ein „wilderer“ Fahrstil möglich. Dazu sind besondere Reifen montiert und auch die Dämpfung ist eigens an die Bedürfnisse solcher Fahrer angepasst.
  2. Café Racer: Viele Elemente aus Leder und ein besonders gemütlicher Sitz zeichnen das Modell aus, doch leider muss dafür auch das moderne Design der Bedienelemente gehen.
  3. Adventure Edition: Höher, besser gedämpft und mit Taschen an beiden Seiten. Das ist die Gogoro Adventure Edition. Von diesem Modell gibt es zwei Varianten, besonders spannend ist aber die Tour Edition. Die wasserdichten Taschen auf beiden Seiten bieten mehr Stauraum, doch trotzdem leidet das Design nicht.

Reichweite und Aufladen:

Aufgeladen werden können alle Scooter der Firma bei den Ladestationen, die fast überall in Taiwan stehen. Und da gibt es auch das große Problem: Weder in Deutschland, noch in Österreich oder der Schweiz steht auch nur eine einzige dieser „Go-Stations“.

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Aus diesem Grund werden die E-Mopeds auch noch nicht in Österreich verkauft. Dafür müsste man auch noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen einhalten, denn so bräuchte man für das Fahrzeug einen Motorradführerschein. Die Reichweite würde übrigens 110 Kilometer betragen, wenn man von circa 40 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit ausgeht.

Fazit und Preis:

In Taiwan liegen die Kosten für so einen E-Scooter bei rund 1400 bis 1800 Euro, für die Ladestationen gibt es Abos für rund 20 Euro im Monat. Sollte so ein System also auch zu uns kommen, wären wir wirklich glücklich, vor allem über die Preisgestaltung. 

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