Das neue Asus ZenBook S13 ist auf den ersten Blick ein Notebook wie es sich jeder wünscht. Und nicht nur das: Die Firma testet bei diesem ein neues Design, welches den Monitor trotz kleinem Gehäuse ausreichend groß machen soll.

Design:

Neben den tollen technischen Daten hat sich Asus beim Design besonders bemüht. Warum? Weil (fast) jedes Bauteil des Geräts im Alltag sinnvoll sein kann. Doch starten wir gleich mit der spannendsten Frage: Warum hat das Notebook eine „umgekehrte Notch“?

Um einen möglichst dünnen Rand und damit auch ein größeres Display ermöglichen zu können, muss die Webcam zusätzlichen Platz bekommen. Und dieses Konzept hat noch eine sehr praktische Nebenfunktion:

Der Laptop lässt sich so leichter aufklappen. Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium und die Rückseite glänzt zwar, spiegelt aber nicht (siehe Bilder). Dieser Effekt ist bereits aus anderen ZenBooks bekannt, ist aber jedes Mal erwähnenswert.

Ergo Lift, Windows Hello und Audio:

Sehr spannend ist die Funktion mit dem Namen Ergo Lift, die verschiedene Vorteile durch eine kleine Änderung in der Bauweise ermöglicht. Wird das Notebook auf einer geraden Fläche aufgeklappt, neigt sich die Tastatur um vier Grad.

Dadurch hat man gleich drei Vorteile: Erstens ist das Schreiben viel angenehmer und auch das Kühlsystem erhält dadurch mehr Frischluft. Zusätzlich verbessert sich dadurch die Audio-Performance.

Die verbauten Lautsprecher wurden übrigens von Harman Kardon optimiert. Wichtig ist noch die nahtlose Integration eines Fingerabdrucksensors, der das einfache Entsperren des Notebooks mit Windows Hello ermöglicht.

Technische Daten:

Doch nicht nur mit dem Design glänzt das Asus ZenBook S13, weshalb genügend Leistung für die Anwendung im normalen Alltag und Unterwegs vorhanden ist. Eine echte Stärke des Laptops sind die 15 Stunden Akkulaufzeit, welche natürlich auf „normaler“ Nutzung basieren. Und sollte der 50Wh Akku trotzdem einmal leer sein, kann man innerhalb von knapp 50 Minuten auf 60 Prozent Ladung kommen.

Genaue Spezifikationen:
Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen, Tisch, Pflanze und Innenbereich

Fazit und Preis:

Je nach Technischen Daten muss man für das Spitzengerät circa 1500 Euro bezahlen. Das halten wir für zwar in Ordnung, doch hier könnte man sich auch überlegen, ob nicht ein MacBook eine bessere Wahl wäre. Dieses läuft dann nämlich mit MacOS, einem deutlich besseren Betriebssystem als Windows 10.

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Kategorien: Computer

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