In unserem heutigen Beitrag schreiben wir über ein Produkt, welches bereits in vielen privaten Gärten anzutreffen ist und dort die Arbeit für den Besitzer erledigt. Gemeint ist der Husqvarna Automower 315X, der seit längerer Zeit in einer neuen Version erhältlich ist. Mit diesem haben wir uns heute für Sie beschäftigt und herausgefunden, für wen der Roboter geeignet ist.

Design:

Sehr spannend ist die Kombination aus dem matten Kunststoff mit der glänzenden Oberfläche ganz oben. Die Räder sind mit orangen Elementen ausgestattet und zeigen, dass ein Rasenmäher durchaus sehr schön sein kann.

Wichtig zu erwähnen ist, dass einige Elemente bereits nach kurzer Zeit im Betrieb zerkratzt sind und nicht mehr wie auf den Werbefotos aussehen. LED-Scheinwerfer sind zwar keinesfalls sinnvoll, komplettieren aber das Moderne aussehen und signalisieren Ausfälle durch Fehlermeldungen.

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Features und App:

Neu bei diesem Modell ist es, dass einfache Befehle auch über die Sprachassistenten Alexa und Google Assistant versendet werden können. Ebenfalls möglich ist es, dass die Mähzeiten an das aktuelle Wetter angepasst werden. Dadurch wird der Rasen nach längerem Regen öfter bearbeitet und bleibt dadurch so schön, wie auf Werbefotos von Husqvarna.

Innerhalb kürzester Zeit kann die Schnitthöhe an die gewünschte Höhe angepasst werden. Die App bietet die Möglichkeit, von unterwegs Befehle an den Husqvarna Automower 315X zu senden. Zusätzlich können Benachrichtigungen zu aufgetretenen Fehlern empfangen und der Roboter in der Station geparkt werden.

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Mähen und Laden:

Der Mäher navigiert nach dem Zufallsprinzip durch den Garten, wobei die Fläche durch (nach wenigen Wochen eingewachsene) Kabel begrenzt wird. Sollten nach einem Urlaub bestimmte stellen sehr stark gewachsen sein, ist es möglich, den Roboter an die richtige Stelle zu navigieren und dort den zu Spirallschnitt aktivieren.

Gestartet wird von drei verschieden Punkten, sodass keine Unterschiede im Ergebnis enstehen können. Ist der Akku leer, kehrt das Gerät automatisch zur Ladestation zurück. Diese findet er zunächst über die Suchschleife, die von einem beliebigen Punkt zur Station führt. Bis dieses Kabel gefunden wurde, irrt der Automower ohne zu Mähen über den Rasen und folgt dann der Schleife.

Sicherheit:

Die Hebesensoren ermöglichen es dem Roboter automatisch zu stoppen, wenn er angehoben wird oder an einer besonders steilen Stelle umgekippt ist. Zusätzlich erkennen die Stoßsensoren Hindernisse oder Personen in allen Richtungen und bringen den Mäher rechtzeitig zum Stehen. Die Software wird durch einen PIN-Code gesichert, sodass zum verändern von Einstellungen, zum Herunterfahren oder aktivieren immer eine Zahlenkombination verlangt wird.

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Sollte es trotz des Alarms einem Dieb gelingen, den Roboter zu entwenden, kann er über GPS geortet werden. Dieses System kann auch während dem Normalbetrieb genutzt werden, um das Mähmuster an den bereits gemähten Rasen anzupassen. Das steigert den Erfolg auf größeren Flächen.

Fazit und Preis:

Das Standardmodell unter den “schwarzen Schafen” von Husqvarna ist zwar teuer, lohnt sich aber auf Dauer für die meisten Haushalte. Für Roboter und Ladestation werden 2397 Euro verlangt, Installation und zusätzliches Material kosten noch einmal mehr. Dafür ist der Rasenroboter für eine Fläche von 1600 Quadratmetern geeignet und schafft eine Steigung von bis zu 22 Grad. Wer mehr benötigt muss zu einem viel teureren Modell greifen (hier der Link zu unserem Beitrag).

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1 Kommentar

Husqvarna Automower 450X: | philip-ollinger.at · 9. Oktober 2019 um 20:24

[…] wir es bereits seit Jahren gewohnt sind, hat auch dieses Modell ein Kunststoffgehäuse mit einem hinter einer Klappe verstecktem […]

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