Immer mehr Lösungen sollen die lästige Selfie-Kamera von der Displayfläche verbannen. Auch das Xiaomi Mi Mix 3 hat eine ganz eigenen Ansatz.

Anstatt einer Notch oder ähnlichem besteht das Smartphone aus zwei zusammenhängenden Teilen. So erscheint bei Bedarf eine doppelte Frontkamera, indem der hintere Teil des Gehäuses nach oben weggeschoben wird.

Doch das ist nicht der einzige Nutzen dieser “Slider-Funktion”. Auf Wunsch öffnet sich gleichzeitig mit dem Freisetzen der Kamera die zugehörige App. Andernfalls kann diese Bewegung mit vielen verschiedenen Funktionen belegt werden.

Durch dieses wunderschöne Design ergibt sich nicht nur ein besonders hochwertiger Look, sondern auch mehr nutzbare Displayfläche und auch keine störenden Unregelmäßigkeiten.

Der Bildschirm selbst ist ein 6,39″ großes AMOLED-Display. Bei ausgefahrener Kamera ist auch eine Gesichtserkennung in der Software enthalten.

Die komplette Rückseite besteht aus edler Keramik, welche nur durch einen Fingerabdrucksensor und die Kamera unterbrochen wird.

Das Smartphone gehört auch sonst technisch gesehen zur Oberklasse. Das 24 Megapixel Dual-Kamera Setup wird durch Künstliche Intelligenz gestützt. Daraus ergeben sich perfekte Aufnahmen, die durchaus mit jenen einer “normalen Kamera” vergleichbar sind.

Das Xiaomi Mi Mix 3 hat eine USB-C Buchse, unterstützt Wireless Charging und hat einen Akku mit einer Kapazität von 3400 mAh. Sogar eine Ladematte ist im Lieferumfang enthalten.

Fazit: Je nach Speichergröße liegt der Preis für das Smartphone bei circa 500-600€. Der Magnet-Mechanismus funktioniert flüssig und ohne Probleme. Beide Kameras bieten fast perfekte Fotos und die Kamera an der Rückseite sogar Super-Slow-Motion.

Allein das Display ist ein Grund zum Kauf, aber auch alle anderen technischen Daten überzeugen im Test. Als Alternative sehen wir zum Beispiel das geniale Huawei Mate 20 Pro.

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Produktseite
Xiaomi Mi Laser Projektor
Huawei Mate 20 Pro


1 Kommentar

Oppo Find X: Nun ist alles möglich! | philip-ollinger.at · 16. März 2019 um 20:01

[…] die Idee dahinter kommt aus dem Xiaomi Mi Mix 3 (hier gehts zum Beitrag), doch sie wurde noch weiter verbessert, sodass nun nicht mehr der Nutzer, sondern ein Motor Front- […]

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